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Für wen ist Skan?

Skan steht grundsätzlich allen Menschen offen, sei es, dass sie sich auf den Weg zu «ihrer Wahrheit» machen möchten, sei es, dass sie in Lebenskrisen (Ehe, Kinder, Beruf) oder bei psychischen Problemen auf Hilfe angewiesen sind.

In Skan besteht die Möglichkeit, in der klassischen Mattenarbeit in Einzelsitzungen die eigenen Charakterblockaden vom Körper her anzugehen. Wir haben ein vielfältiges Instrumentarium an Interventionen zur Verfügung, um Blockaden in den verschiedenen Körpersegmenten fühlbar werden zu lassen und gleichzeitig dem Lebendigen im Körper zum Durchbruch zu verhelfen. Entscheidend dabei ist die Qualität und Echtheit der Beziehung, die wir dem Klienten in der Interaktion anbieten.

«You have to reach out! Sometimes you get it, sometimes you don’t. But never forget to reach out!»
(Al Bauman, 1919-1998, Begründer von Skan, Zusammenarbeit mit Wilhelm Reich)

Im Streaming Theatre und weiteren Formen der vertikalen Arbeit in Gruppen setzen wir die frei gewordenen Energien in Beziehung. Wir experimentieren mit Charakterformen, lassen uns leiten von inneren Bildern, drücken aus, was der Körper uns anbietet. Wir versuchen, dem «Strömen» in uns Raum zu geben und es ohne Angst in Beziehung zur Welt zu leben. Neue Perspektiven für das Zulassen der eigenen Lebendigkeit im Alltag eröffnen sich. Notwendigerweise stellt sich auch immer wieder die Frage nach der Grenze zwischen Ich und Du, meinem Fühlen und «der Welt da draussen».

Mattenarbeiten

Sofort beginnt ein Kampf. Er bemüht sich, meine Vorgabe zu erfüllen und die Augen zu öffnen. Vor Anstrengung grimassiert er dabei. Er kann die Augen jeweils kurz aufreissen, dann drückt, ja presst eine Gegenkraft sie wieder zu.

M.B.
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Hör auf mit dem Scheissatmen! sagt eine Stimme in mir. Wozu atmen? Wozu dieses verdammte, anstrengende Atmen, das nirgendwohin führt? Diese sinnlose Anstrengung – hör auf damit!

M.B.
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Ich fühle ihr Sterben: Nur wenige Atemzüge noch, ganz ohne Anstrengung. Ein langsames, sachtes Weggleiten. Ruhe breitet sich in mir aus. Keine Angst. Keine Verzweiflung.

M.B.
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Ich lasse R. verstärkt atmen, was er ohne sichtbare Anstrengung tut. Nach kurzer Zeit fängt sein Becken an, sachte zu wippen. Seine Füsse werden unruhig, er fängt an, mit den Fusssohlen auf der Matte zu reiben.

M.B.
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